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Wie bereite ich mich auf die Ergänzungsprüfung zum Notfallsanitäter vor?

Nutzen Sie die Zeit bis zu Ihrem Seminar zur intensiven theoretischen Vorbereitung. In den „Handlungsempfehlungen zur Vorbereitung auf die Ergänzungsprüfung“ finden Sie neunzehn Algorithmen in denen die wichtigsten Notfallsituationen dargestellt werden. In den Algorithmen werden die invasive Maßnahme  durch den Notfallsanitäter behandelt. Bitte beachten Sie, dass die Handlungsempfehlungen derzeit nur für Schulungs- und Prüfungszwecke verwandt werden dürfen und eine abschließende Abstimmung als verbindliche Regelung für Baden-Württemberg noch aussteht. Setzen Sie sich in Ihrer Vorbereitung mit den dargestellten Handlungsempfehlungen auseinander. Wir empfehlen Ihnen zu jedem Algorithmus ein Fallbeispiel zu entwerfen und für dieses einen idealtypischen Ablauf zu entwickeln. Beschäftigen Sie sich insbesondere mit den im Algorithmus aufgeführten erweiterten, invasiven Maßnahmen. Beantworten Sie für sich nachfolgende Fragen: „Welche Voraussetzungen müssen für die Anwendung der erweiterten Maßnahmen erfüllt sein? Wie wende ich die invasive Maßnahme sicher an, mit welchen Komplikationen muss ich rechnen?“ Wie dosiere ich  das eingesetzte Medikament, mit welchen Nebenwirkungen habe ich zu rechnen, welche Kontraindikationen gibt es, wie wirkt das Medikament?. Darüber hinaus sollten Sie sich auch einen Überblick von den Maßnahmen des Notarztes verschaffen. Betrachten Sie das Fallbeispiel auch unter dem Gesichtspunkt der Kommunikation und Interaktion mit dem Patienten oder Dritten sowie unter rechtlichen und organisatorischen Gesichtspunkten. Aufkommende Fragen sollten Sie sich sofort notieren und zur Vorbereitung mit an die DRK-Landesschule bringen. Wir werden diese im Rahmen unserer Vorbereitungsseminare beantworten.
Am besten nutzen Sie die ausgearbeiteten Fallbeispiele auch für vorbereitende praktische Übungen bei sich auf der Rettungswache.
So vorbereitet starten Sie gut ausgerüstet in das Intensiv- und Vorbereitungsseminar. In praktischen Fallbeispielen und mündlichen Prüfungssituationen geben wir Ihnen den letzten Schliff und einer erfolgreichen Prüfung sollte nichts mehr im Weg stehen.

Neues in Sachen Notfallsanitäter

Die Umsetzung des Notfallsanitäter Gesetzes ist sehr dynamisch und ändert sich praktisch täglich. In der vollständig überarbeiteten Version 4 unserer „Informationsblätter zum Notfallsanitäter“ haben wir die aktuellen Entwicklungen berücksichtigt. Auch wenn noch viele Fragen offen sind, konnte sich mittlerweile einiges lösen. Neben der geklärten Finanzierung für die Ausbildung von Notfallsanitätern konnte auch das Anmeldeverfahren für die DRK-Landesschule Baden-Württemberg geregelt werden.
Rico Kuhnke, Schulleiter der DRK-Landesschule, fasst das Prozedere knapp zusammen:
1. Interessenten bewerben sich direkt bei den Leistungserbringer und schließen mit diesen einen Ausbildungsvertrag.
2. Die Leistungserbringer melden die Schülerinnen und Schüler an der DRK-Landesschule Baden-Württemberg an.
3. Die DRK-Landesschule schließt mit dem Ausbildungsträger einen Kooperationsvertrag.
Weitere Antworten auf Ihre Fragen finden Sie in den Informationsblättern für Notfallsanitäter.

Termine für die Ergänzungsprüfung zum Notfallsanitäter

Das Regierungspräsidium Karlsruhe hat nun verbindliche Termine für zwei Ergänzungsprüfungen in 2014 zugewiesen. Die bereits gemeldeten Teilnehmer erhalten in den nächsten Tagen die geänderten Termine mit der Post zugesandt. Auch für die Termine in 2015 ist die Planung der Schule bereits abgeschlossen. Die zuständige Behörde hat zugesichert, bis Ende September 2014 die gemeldeten Termine der Schulen in Baden-Württemberg zu prüfen und verbindlich zu bestätigen.
Für Ihre Planung finden Sie die geplanten Termine 2015 in einer Übersicht. Bitte beachten Sie, dass die Termine unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch die zuständige Behörde stehen. „Mit der aktuellen Planung könnten wir im nächsten Jahr 300 Rettungsassistenten zu Notfallsanitätern qualifizieren. Nach unseren Berechnungen müsste die Zahl ausreichen um bis zum Ablauf der Übergangsfrist alle interessierten Rettungsassistenten die Qualifikation zum Notfallsanitäter zu ermöglichen.“ beschreibt Rico Kuhnke, Schulleiter der DRK-Landesschule, die Situation. Ungeklärt ist noch die Finanzierung der notwendigen Vorbereitung auf die Ergänzungsprüfung. In den nächsten Monaten wird die Arbeitsgruppe „Finanzierung“ im Sozialministerium dieses Problemsicher noch lösen.“

Lossprechung unserer ehemaligen Auszubildenden zur Köchin Ramona Seeger

In feierlichem Rahmen im DEKRA Congress Center Wart-Altensteig erhielt Frau Seeger gestern ihre Lossprechungsurkunde sowie ihr Abschlusszeugnis. Nun ist sie also nicht mehr unsere Auszubildende sondern verstärkt als Köchin das Team in der Küche der DRK-Landesschule. Wir gratulieren ihr zum erfolgreichen Abschluss und dem wirklich geschmacksexplosiven Prüfungsmenü. Wir alle würden jederzeit gerne wieder zum Verkosten zur Verfügung stehen.

Finanzierung der Ausbildung zum Notfallsanitäter endlich gelöst

Die Spitzen von Kostenträgern und Leistungserbringern haben sich am 31. Juli 2014 über die Finanzierung der Ausbildung zur Notfallsanitäterin/ zum Notfallsanitäter geeinigt. Konkret bedeutet dies, dass die Rettungsdienste jetzt in der Lage sind, Ausbildungsverträge mit den Bewerberinnen/ Bewerbern abzuschließen. Neben dieser erfreulichen Nachricht gibt es allerdings noch eine Menge an Detailfragen, welche zu klären sind. So ist zum Beispiel noch ungeklärt, wie die Verrechnung mit den Krankenkassen und Rettungsdienstschulen in Baden-Württemberg erfolgen soll. „Ich bin zuversichtlich, dass die Arbeitsebenen unter der Leitung des Sozialministeriums, in den nächsten Wochen und Monaten die unbeantworteten Fragen einer Lösung zuführen wird. Ungeklärt ist derzeit allerdings noch die Finanzierung der notwendigen Ergänzungsschulungen und Ergänzungsprüfungen für Rettungsassistenten. Dieses Problem drängt, denn wir müssen für einen funktionierenden Rettungsdienst in den kommenden 6 ½  Jahren über 3000 Rettungsassistenten zu Notfallsanitäter qualifizieren“, gibt Rico Kuhnke, Schulleiter der DRK-Landesschule, zu bedenken.

Lesen Sie die Pressemitteilung des Ministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren. 

Die letzten Rettungsassistenten beim Infotag

Am letzten Mittwoch kamen über 100 Bewerber für die Ausbildung zur Rettungsassistentin/ zum Rettungsassistenten in Pfalzgrafenweiler zum Infotag. Die Bewerberinnen/ Bewerber möchten ab Herbst die letzte Möglichkeit nutzen,  sich innerhalb eines halben Jahres vom Rettungssanitäter zum Rettungsassistenten qualifizieren zu lassen. Mit Hochdruck arbeitet die DRK-Landesschule an Möglichkeiten, allen Bewerberinnen/ Bewerbern die Chance auf die Ausbildung zu ermöglichen. „Aktuell stehen die Dinge gut und wir gehen davon aus, dass wir allen einen Platz in den Wunschlehrgängen anbieten können.“, meint Rico Kuhnke, Schulleiter der DRK-Landesschule.
Ein besonderer Schwerpunkt bei der Infoveranstaltung war das seit dem 01.01.2014 geltende Notfallsanitätergesetz und seine Auswirkungen auf die Rettungsassistentenausbildung. „Wer die Qualifizierung zum Rettungsassistenten als Überbrückung sieht und ein Studium als Fernziel im Auge hat, für den empfiehlt sich der Quereinstieg zum Rettungsassistenten im Herbst. Wer aber seine Berufung im Rettungsdienst sieht, dem kann nur die 3-jährige Ausbildung zum Notfallsanitäter empfohlen werden“, fasst Rico Kuhnke zusammen.“

Unsere "erste" Köchin an der DRK-Landesschule

Vergangenen Donnerstag hat unsere 1. Auszubildende als Köchin Ramona Seeger ihre Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen. Schon vor Ihrem Abschluss hat sie für uns ihr Prüfungsmenü „probegekocht“. Sie servierte: Lachsforellenterrine im Spinatmantel an Dilldipp mit Apfel-Sellerie-Lauchsalat als Vorspeise, zum Hauptgang gefülltes Schweinefilet im Kräuter-Crêpes an Portweinjus, mit Serviettenknödeln und grünem Spargel, die Nachspeise bestand aus einer Trilogie von der Erdbeere. Küchenchef und Ausbilder Herr Achim Hänchen stand ihr mit Rat und Tat zur Seite. Wir freuen uns Frau Seeger weiterhin in unserem Team zu haben!

Die ersten Notfallsanitäter in Baden-Württemberg

An vier aufeinanderfolgenden Tagen haben sich neunzehn Rettungsassistenten an der DRK-Landesschule Baden-Württemberg der ersten Ergänzungsprüfung zum Notfallsanitäter gestellt. Bei den Teilnehmern handelte es sich ausschließlich um erfahrene Lehrkräfte der fünf Rettungsdienstschulen in Baden-Württemberg (DRK-Landesschule Baden-Württemberg, DRK-Landesschule Baden, mobile medic, ProMedic, ASB-Landesschule Baden-Württemberg).

In einem feierlichen Festakt haben die frisch gebackenen Notfallsanitäter die noch druckfrischen Urkunden vom Regierungspräsidium Karlsruhe übereicht bekommen. Getrübt wurde das Ergebnis durch den Umstand, dass lediglich elf Teilnehmer das gesteckte Ziel erreicht haben. Ähnliche Erfahrungen gab es bereits in Hessen, welche bei den ersten Prüfungen ebenfalls mit einer hohen Durchfallquote zu kämpfen hatten. „Das Ergebnis ist Anlass zur Besorgnis. Die mangelnde Zeit zur Vorbereitung und die massive psychische Belastung sind sicherlich Gründe warum das Resultat nicht wie angestrebt ausgefallen ist. In der Nachschau müssen wir uns nun überlegen wie die Vorbereitung auf die Ergänzungsprüfung aussehen muss um möglichst viele Rettungsassistenten in den nächsten Jahren zum Notfallsanitäter zu qualifizieren.“, reflektiert kritisch der Schulleiter der DRK-Landesschule, Rico Kuhnke.

Gerade langjährige Rettungsassistenten, für die der Gesetzgeber keine Auflagen macht, bedürfen einer intensiven Vorbereitung.

Informationsmaterial Notfallsanitäter

Brandschutzübung an der DRK-Landesschule

Am 23.07.2014 fand an der DRK-Landesschule eine unangekündigte Brandschutzübung mit Beteiligung der Feuerwehr, der Polizei sowie des DRK Ortvereins Waldachtal statt. Ziel der Übung war die Überprüfung hausinterner Abläufe bei der Evakuierung des gesamten Schulgebäudes. Die Übung verlief planmäßig und die bereits seit langem praktizierten Vorsorgemaßnahmen solcher Fälle zeigten ihre Wirkung. Dank des disziplinierten Verhaltens der Gäste und Mitarbeiter war innerhalb von ca. 10 Minuten  das gesamte Schulgebäude evakuiert.

zum Artikel im Schwarzwälder Bote

Berufspädagogische Zusatzqualifikation für künftige Praxisanleiter

Es ist so weit, die beiden ersten Gruppen haben im Mai 2014 ihre berufspädagogische Zusatzqualifikation erfolgreich abgeschlossen. Alle Teilnehmer haben eine 80 Stunden umfassende Ergänzung zu ihrer LRA Weiterbildung absolviert. Gemeinsam mit dem Dozententeam haben sie sich sehr intensiv mit der Thematik ihrer künftigen Aufgaben als Praxisanleiter auseinandergesetzt. Lerninhalte wie Didaktik, Führen und Motivieren, rechtssicher Ausbilden waren neben den fachlichen Kompetenzen der Beherrschung invasiver Maßnahmen und der Algorithmen der Notfallversorgung zentrale Gegenstände der Weiterbildung. Im Rahmen von Lehrproben konnten sie ihre hervorragenden Kompetenzen nachweisen. Wir gratulieren den Absolventen ganz herzlich und wünschen ihnen viel Erfolg und Freude bei ihrer künftigen Aufgabe die Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter während ihrer Ausbildung, in enger Zusammenarbeit mit der DRK Landesschule, zielführend zu begleiten.

Spendenübergabe an das soziale Projekt "Küche der Barmherzigkeit"

Seit 01.07.2014 befindet sich eine Delegation des Armenischen Roten Kreuzes an der DRK-Landesschule, bestehend aus den Mitarbeitern unseres "Haus der Hoffnung" in Eriwan. In diesem Haus unterhält der DRK-Landesverband Baden-Württemberg schon seit vielen Jahren das Projekt "Küche der Barmherzigkeit", bei welchem arbeitstäglich ca. 400 einfache Mittagsmahlzeiten für ältere, bedürftige Menschen hergestellt und ausgegeben werden. Im Rahmes ihres Besuches gaben zwei Mitglieder der Gruppe ein Konzert, mit welchem sie sich bei der deutschen Bevölkerung für die jahrelange finanzielle Unterstützung dieses Projekts bedanken wollten. Die Sopranistin Frau Lusine Azaryan und die Konzertpianistin Frau Stella Mnatsakanova gaben in der neuen Mensa der DRK-Landesschule ein Benefizkonzert mit Werken von bekannten westeuropäischen und armenischen Komponisten zu Gunsten der "Küche der Barmherzigkeit". Die dabei eingenommenen Spenden übergab Herr Alfred Schulz an den stellvertretenden Leiter der Zweigstelle des DRK-Landesverbandes Baden-Württemberg in Armenien, Herrn Movses Poghosyan.

25. SSD-Tag in der DRK-Landesschule

Am 05.07.2014 konnten wir 225 Schülerinnen, Schüler und Lehrer der Schulsanitätsdienstgruppen aus ganz Baden-Württemberg zum 25. Schulsanitätstag an der DRK-Landesschule in Pfalzgrafenweiler begrüßen.

04. Juli: Unsere neue Mensa wurde offiziell eingeweiht

Im Anschluss an die Feierstunde mit Festreden von Herrn Präsident Dr. Menz des DRK-Landesverbandes, Herrn Landrat Dr. Rückert und Herrn Bürgermeister Bischoff, führte der Rundgang für die Gäste durch die neue, hochmoderne Küche. Begeistert genossen alle die internationalen Leckerbissen an verschiedenen Stationen und das große Dessertbuffet. Bei angenehmen Temperaturen wurde im neu geschaffenen Innenhof das Fußballspiel Deutschland - Frankreich übertragen. Für gekühlte Drinks sorgte unsere Cocktail-Bar und für die gute Laune die Spasskellnerin Elfriede. Ein großes Dankeschön an das Präsidium des DRK-Landesverbandes für das Ja zum Neubau, den Genehmigungsbehörden,  Architekt Widmaier und Baufirmen sowie allen Mitarbeitern der DRK-Landesschule, allen Gästen, Schülern und Nachbarn, die viel Lärm und Schmutz während der Bauphase ertragen mussten.
(v.l.: Landrat Rückert, Bürgermeister Bischoff, Geschäftsführer Schulz, DRK-Präsident Dr. Menz, Architekt Widmaier)
zum Beitrag im Schwarzwälder Bote
zu den Bildern auf unserer Facebook-Fanpage

DRK-Landesschule im Fußballfieber

Mit dem Eröffnungsspiel der Deutschen Nationalmannschaft hat die DRK-Landesschule Baden-Württemberg wie immer bei sportlichen Großereignissen den Freizeitbereich in ein Fußballerlebnis der besonderen Art verwandelt . Die Teilnehmer der Seminare trafen sich nach Unterrichtsende beim gemütlichen Grillen, Salatbuffet und geöffneter Kellerbar vor der Großleinwand. Gemeinsam konnten Sie den Sieg unserer Nationalelf gegen Portugal feiern. „Über die Zeit der Fußballweltmeisterschaft haben unsere Teilnehmer die Möglichkeit, das WM-Geschehen hautnah mit zu verfolgen. Immer zu den Spielen der Deutschen Nationalmannschaft werden wir uns ein besonderes Programm einfallen lassen“, berichtet Frau Sabine Rebholz, stellvertretende Hausleiterin. 

Schüler Helfen Leben

Einmal im Jahr tauschen rund 80.000 Schülerinnen und Schüler ihre Schulbank gegen einen Arbeitsplatz und spenden ihren Lohn für Jugend- und Bildungsprojekte, die sie selbst auswählen können.
Emily und Luise haben sich für uns entschieden und unterstützen Carolin Hecht in der Mensa und der Waschküche.
Es machte sichtlich Spaß: Luise, Emily und Carolin (v.l.)

ERC Provider Seminar – gute Vorbereitung auf die Ergänzungsprüfung zum NotSan

Am Wochenende wurde an der DRK-Landesschule Baden-Württemberg zum wiederholten mal ein ERC Provider Kurs durchgeführt. Im Rahmen von Workshops zu Themen wie Rhythmusdiagnostik, Asthma, Anaphylaxie, Schwangerschaft und anderen notfallrelevanten Themenbereichen hatten die Teilnehmer ausreichend Gelegenheit, ihr Wissen zu vertiefen. Der Schwerpunkt des Seminars liegt allerdings auf der praktischen Anwendung in Fallszenarien. Am Ende konnten die Teilnehmer in einer schriftlichen und praktischen Prüfung ihr Können unter Beweis stellen.
„Die Teilnahme an einem ERC und einem ITLS Seminar ist die ideale Vorbereitung auf die Ergänzungsprüfung zum Notfallsanitäter. Im ITLS Seminar werden die Teilnehmer auf das chirurgische Fallbeispiel und im ERC Seminar auf das internistische Fallbeispiel der Ergänzungsprüfung vorbereitet.“, berichtet der ärztliche Leiter Dr. Wolfgang von Meißner. Er ist selbst ITLS und ERC Kursdirektor/Instruktor und Mitglied der Arbeitsgruppe heilkundliche Maßnahmen des Sozialministeriums Baden-Württemberg, welche sich um landeseinheitliche Handlungsempfehlungen bemüht.
Wer sich jetzt schon auf die Ergänzungsprüfung vorbereiten möchte, dem empfiehlt Rico Kuhnke, Schulleiter der DRK-Landesschule, die intensive Auseinandersetzung mit den Leitlinien für Rettungsassistenten des DRK-Landesverbandes Baden-Württemberg bis zum Eintreffen des Arztes. „In der Kombination mit den von der DRK-Landesschule Baden-Württemberg angebotenen Seminaren zur Vorbereitung auf die Ergänzungsprüfung sollte das Bestehen dann kein Problem sein.“ 

Live-Test e-Mobilität mit der DRK-Landesschule

Die DRK-Landesschule testet heute zum ersten Mal ein Fahrzeug der WeilerWärme auf einer Fahrt von Pfalzgrafenweiler, über die Universität Vaihingen zur Landesgeschäftsstelle. Wir sind gespannt auf den Bericht der Testfahrer Alfred Schulz, Bernd Moser und Wolfgang Schmidt.
Angedacht ist eine permanente Stationierung von e-Fahrzeugen an der DRK-Landesschule, die von Teilnehmern aber auch von Bewohnern des Ortes angemietet werden können.

Besuch der RETTmobil Messe in Fulda

Um alle 482 Aussteller zu besuchen ist ein Tag kaum ausreichend – ist aber sicherlich aufgrund unterschiedlicher Interessenslagen auch nicht nötig. Einen Besuch ist die Messe allemal wert! Ein breiteres Bild der Rettungs- und Notfallmedizin findet sich derzeit nirgends in Deutschland. Und mehr bekannte Gesichter und interessantere Gespräche finden sich auch kaum – höchstens an der DRK Landesschule Baden-Württemberg.
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Bereichsentscheide 2014

Am Samstag, den 17.05.2014 fand bei tollen Frühsommer-Wetter der erste Bereichsentscheid diesen Jahres in Kirchheim /Teck statt. An verschiedenen Stationen konnten 60 eherenamtliche Helfer ihre praktischen und theoretischen Kenntnisse und Fähigkeiten unter Beweis zu stellen.
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Schullehrkräfte schnuppern in die Notfalldarstellung

Während Ihrer Qualifikation zum Erste-Hilfe-Ausbilder erhielten 16 Schullehrkräfte einen Schnupperkurs zum Schminken in der Notfalldarstellung. In zwei Stunden wurden sie von Alexandra Geckeler in die Handhabung der Materialien und in einfache, kleinere Schminkanleitungen eingewiesen. Mit großer Begeisterung und tollem Geschick entstanden in der anschließenden Übungsphase täuschend echt anmutende Verletzungen.
In Zusammenarbeit mit den Koordinatoren für das Jugendrotkreuz, Schule und Schulsanitätsdienst Martin Mayer und Jovin Bürchner vom Landesverband werden spezielle Fortbildungsangebote für Schullehrkräfte im Erste Hilfe Programm/ Schulsanitätsdienst  angeboten -so  u.a. auch eine Fortbildung zum Thema Notfalldarstellung.

SWR-Beitrag zum Sachstand Notfallsanitäter

Zur aktuellen Problematik in der Umsetzung des NotSanG hat der SWR in einem Kurzbeitrag in der Landesschau aktuell am 20.05.2015 informiert. „… auf der Strecke bleiben die Auszubildenden…“ kommentiert im Beitrag Rico Kuhnke, Schulleiter der DRK-Landesschule Baden-Württemberg die Situation.

In der Mediathek des SWR finden Sie den Beitrag noch bis zum 28. Mai 2014 zum herunterladen (06:19-07:56).

Rotes Kreuz warnt vor Personalnotstand

Stuttgarter Zeitung vom 21.05.2014
Jede Minute rückt im Land ein Rettungswagen aus; 495 800 Einsätze gab es im vergangenen Jahr, doppelt so viele wie etwa im Jahr 2001. „Baden-Württemberg hat einen der besten Rettungsdienste,“ sagt Lorenz Menz, der Präsident des DRK-Landesverbandes. Das Rote Kreuz absolviert 80 Prozent aller Einsätze. Dieser Rettungsdienst sei aber akut in Gefahr. Der Grund: Kompetenzgerangel zwischen Landesbehörden und Krankenkassen, aber auch zwischen Behörden.
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Die Zukunft der Leitstelle weitergestalten

Zum zweiten Mal fand vom 06. Mai bis 07. Mai 2014 das Symposium Leitstelle Aktuell in Bremerhaven statt. Rund 250 Teilnehmer aus 93 Leitstellen in Deutschland, Österreich und der Schweiz trafen sich zu einem bundesweiten Erfahrungsaustausch.
Als Verantwortlicher für die Leitstellenausbildung an der DRK Landesschule Baden- Württemberg besuchte Bernd Moser, gemeinsam mit Michael Weisbach von der Leitstelle Stuttgart und Rolf Wieder von der Leitstelle Esslingen, beide Mitglieder der AG-Leitstellenausbildung, die Veranstaltung mit anschließender Gründungsversammlung des „Fachverband-Leitstellen e.V.“
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Erster Termin Ergänzungsprüfung zum Notfallsanitäter muss leider ausfallen!

Die notwendige Verordnung zur  Durchführung der anstehenden Ergänzungsprüfungen zum Notfallsanitäter benötigt noch einige Zeit. Das Sozialministerium hat mitgeteilt, dass mit einer Verabschiedung der Verordnung frühestens Anfang Juli zu rechnen ist. Aus diesem Grund hat sich die DRK-Landesschule Baden-Württemberg entschieden die ersten Ergänzungsschulung (NVSVE 14-01) sowie die erste Intensivvorbereitung (NVSIE 14-01) abzusagen. „Es wäre unmoralisch, die Teilnehmer mit dem Wissen vorzubereiten, dass der Prüfungstermin im Juli nicht zu halten ist. Liegen zwischen Vorbereitung und Prüfung mehrere Wochen, erschwert dies die Prüfung unnötig.“ kommentiert der Schulleiter Rico Kuhnke die unglückliche Situation. Nach derzeitigem Stand sind die Prüfungstermine ab August 2014 als relativ sicher zu bewerten. „Wir empfehlen unseren Teilnehmern, sich zu den Folgeterminen anzumelden, hier gibt es aktuell noch ausreichend freie Plätze.“ rät Rico Kuhnke Teilnehmern, welche von der Stornierung betroffen sind. Informationen zu den Terminen und Lehrgängen erhalten Sie in unseren ausführlichen Informationsblättern. Bitte beachten Sie, dass die Termine nach wie vor unter dem Vorbehalt der Zustimmung bzw. Genehmigung der zuständigen Behörde stehen.

DRK-Landesschule verabschiedet Urgestein in den Ruhestand

Seit über 42-Jahren arbeitete Jörg Umbach in den verschiedensten Funktionen beim DRK in Baden-Württemberg. Zuerst beim Kreisverband Stuttgart, dann in der Oberleitstelle des Landesverbandes und seit 1981 an der DRK-Landesschule war Jörg Umbach ein Wegbereiter bei der Professionalisierung des Rettungsdienstes. Seinem Einsatz als Schulleiter war es zu verdanken, dass die DRK-Landesschule als erste Einrichtung in Baden-Württemberg die Anerkennung für die Ausbildung von Rettungsassistenten erhielt. Über all die Jahre hat er sich weit über die Landesgrenzen hinaus durch seinen persönlichen Einsatz einen Namen gemacht und große Anerkennung erhalten. Gegen Ende seiner Tätigkeit hat er sich entschlossen, seine Ämter als Schulleiter und stellvertretender Geschäftsführer abzugeben und sich wieder verstärkt der Dozententätigkeit zu widmen. Seine Nachfolger hatten das Glück, jederzeit auf seinen reichen Erfahrungsschatz zurückgreifen zu können und er war in dieser Funktion auch ein geschätzter Ratgeber. „Seit Beginn meiner Ausbildung zum Rettungshelfer und später meiner Tätigkeit als Referent in Pfalzgrafenweiler war Jörg immer ein Vorbild und stand für die hohen Qualitätsansprüche an der DRK-Landesschule.“ meint der heutige Schulleiter Rico Kuhnke.
Aber man muss sich keine Sorgen machen. Jörg Umbach wird die Landesschule auch weiterhin als Fachmann und Referent tatkräftig unterstützen.

Neue Mensa in Betrieb!

Mammutprüfung zum Rettungsassistenten

In der Woche vor Ostern haben über 100 Teilnehmer die staatliche Prüfung zum Rettungsassistenten erfolgreich an der DRK-Landesschule Baden-Württemberg bestanden. Fünf Klassen konnten mit einem Gläschen Sekt und Schnittchen auf die bestandene Prüfung anstoßen. Seit dem Beginn der Rettungsassistentenausbildung war dies die mit Abstand größte Prüfung, welche in Pfalzgrafenweiler durchgeführt wurde. „Eine echte Mammutaufgabe, die das Team der DRK-Landesschule mal wieder gut gemeistert hat“ kommentierte Schulleiter Rico Kuhnke.
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Erste Weiterbildung zum Praxisanleiter

Künftige Praxisanleiter müssen, neben einer Qualifizierung zum Notfallsanitäter, auch einen Nachweis über 200 Stunden sogenannter berufspädagogischer Qualifizierung erbringen. Bereits seit Januar 2014 findet an der Landesschule diese Qualifizierung in einer modularen Konzeption statt.
Seit 17. März ist nun auch die Gruppe der Lehrrettungsassistenten in die Seminarreihe eingestiegen. Die Lehrrettungsassistenten bringen bereits eine berufspädagogische Qualifikation von 120 Stunden mit. Gemeinsam mit den Referenten der Erwachsenenbildung sind sie nun auf dem Weg zum künftigen Praxisanleiter. Wir wünschen den 21 „Pionieren auf dem Weg zum Praxisanleiter“ viel Erfolg und Spaß am Lernen. Der Stellenwert des Praxisanleiters in der Ausbildung künftiger Notfallsanitäter ist von besonderer Bedeutung. Die künftigen Praxisanleiter leisten den entscheidenden Beitrag zur Entwicklung von Handlungskompetenzen der Notfallsanitäter. Um der starken Nachfrage der Kreisverbände zu entsprechen bietet die Landesschule im Jahr 2014 noch weitere Ergänzungsqualifizierungen für Lehrrettungsassistenten an.

DRK-Landesschule beim Blaulichttag in Karlsruhe

Am 8. und 9. April 2014 fand in der General-Fahnert-Kaserne in Karlsruhe ein Blaulichttag statt. Als Organisator und Gastgeber hatte die Bundeswehr alle Hilfsorganisationen eingeladen, ihre Karrieremöglichkeiten, Fahrzeuge und Ausrüstungen der Öffentlichkeit vorzustellen.
Die DRK-Landesschule war an diesem Ereignis mit zwei Kollegen und einem Rettungswagen vor Ort. Sie konnten ein wissbegieriges und interessiertes Publikum, hauptsächlich Schülerinnen und Schüler, über die Ausbildung zum Notfallsanitäter sowie zu allgemeinen Fragen aus dem Bereich Rettungsdienst informieren.
Ebenso waren neben dem Deutschen Roten Kreuz und dem Karrieretruck der Bundeswehr die Polizei des Landes Baden-Württemberg, die Bundespolizei, das THW sowie Kameraden einer Freiwilligen Feuerwehr anwesend.

Informationen zum Notfallsanitäter - aktuell

Wie angekündigt, bietet die DRK-Landesschule Baden-Württemberg nun die ersten Termine zur Qualifizierung von Praxisanleitern und Notfallsanitätern an. Bitte beachten Sie, dass die Termine zu den Ergänzungsprüfungen vorbehaltlich der Zustimmung durch die zuständige Behörde sind. Eine Anmeldung zu den Terminen kann nur über die Rettungsdienste in Baden-Württemberg erfolgen. Private Anmeldungen sowie Anmeldungen aus anderen Bundesländern werden aktuell nicht bearbeitet. Mehr aktuelle Informationen erhalten Sie in unseren überarbeiteten „ Informationsblättern zum Sachstand Notfallsanitäter“

Die DRK-Landesschule unterwegs...

Reutlingen, Hohenlohe, Ulm, Pforzheim, Schwäbisch-Gmünd …

Die DRK-Landesschule Baden-Württemberg nutzt jede Gelegenheit und informiert über den aktuellen Sachstand zum Notfallsanitäter. Der Schulleiter der DRK-Landesschule Baden-Württemberg Herr Rico Kuhnke und dessen Stellvertreter Herr Armin Hess reisen aktuell durch Baden-Württemberg und besuchen die Rettungsdienste. „Nachdem wir regelmäßig in den Gremien des DRK informiert haben, möchten wir mit dieser Aktion die Mitarbeiter in den Rettungsdiensten erreichen und helfen, Ängste vor den kommenden Entwicklungen abzubauen“ beschreibt Rico Kuhnke die Zielsetzung der Informationsveranstaltungen. In den nächsten Wochen und Monaten gilt es  noch eine Reihe von Terminen zu bewältigen. Schon jetzt gibt es geplante Termine in Rottweil, Rems-Murr, Aalen und Ludwigsburg – weitere werden folgen. 

Rahmenlehrplan für Notfallsanitäter

Im Auftrag des Sozialministeriums hat sich eine Arbeitsgruppe in den letzten Monaten intensiv mit der Erstellung eines Rahmenlehrplans für die Ausbildung zur Notfallsanitäterin/ zum Notfallsanitäter beschäftigt. Das Ergebnis liegt nun vor und sichert eine vergleichbare Ausbildung an den Rettungsdienstschulen in Baden-Württemberg. Schon jetzt dient der Rahmenlehrplan vieler Ortens als Vorlage und die darin beschriebenen Lernfelder sind richtungsweisend für das neue Berufsbild Notfallsanitäterin/ Notfallsanitäter.
Aktuell erarbeiten die Rettungsdienstschulen in Baden-Württemberg nun ein ausführliches Curriculum und wollen dieses noch vor dem Ausbildungsbeginn im Oktober 2014 verlegen lassen.

Qualifizierung von Ausbildungsleitungen der Kreisverbände

Die erste Reihe zur Qualifikation von Ausbildungsleitungen der DRK-Kreisverbänden konnte erfolgreich abgeschlossen werden.
In zwei Modulen wurden sowohl Sachbearbeiter als auch Ausbildungsbeauftragte für ihr Aufgaben in den DRK-Kreisverbänden qualifiziert. Die beiden Module umfassten jeweils 20 Unterrichtseinheiten und fanden sowohl bei den Teilnehmenden als auch beim Bundesverband Beachtung. Die Rückmeldungen waren sehr positiv, wir hatten die richtigen Themen getroffen. Der Wunsch nach Vertiefung wurde mehrfach geäußert, so dass es weitere Module in Form von Workshops geben wird.
Christoph Müller, Leiter des Sachgebietes Erste Hilfe im DRK Generalsekretariat: „Das ist bundeweit ein Novum und eine geeignete Bildungsmaßnahme für Ausbildungsbeauftragte.“

Presseinformation 28. März 2014

Rettungswagen ohne Retter – DRK warnt vor gefährlicher Personallücke in der Notfallversorgung
Im Sommer startet die Ausbildung des Rettungsdienst-Personals zum neuen „Notfallsanitäter“, doch keiner will die Ausbildungskosten bezahlen. Der Streit zwischen Politik und Krankenkassen blockiert den Ausbildungsstart. Bewerber beginnen abzuspringen, es droht ein Personalmangel. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) fordert die Landesregierung eindringlich auf, die Finanzierung der Ausbildung zu sichern, damit genügend Rettungskräfte ausgebildet werden können.
Zu einem modernen Rettungsdienst gehört neben der raschen Hilfe auch qualifiziertes Personal. Das neue in Kraft getretene bundesweite „Notfallsanitätergesetz“ setzt nun einige bereits seit Jahren vom DRK geforderten und längst überfälligen Punkte um. Dazu gehören die intensivere und zeitgemäße dreijährige Ausbildung und eine Ausbildungsvergütung für die zukünftigen Retter. Im Sommer muss es laut Gesetz losgehen. Doch in Baden-Württemberg und anderen Bundesländern ist zwischen Landes- und Bundesbehörden sowie den Krankenkassen umstritten, welche Kosten durch das neue Gesetz mit der dazugehörenden Ausbildungsverordnung entstehen und wer in welchem Umfang Kosten übernehmen muss. Diese fehlende Finanzierung hat ernste Konsequenzen: „Uns laufen die Zeit und die Auszubildenden davon“, so Dr. Lorenz Menz, Präsident des DRK-Landesverbands Baden-Württemberg: „denn solange das Hin und Her zwischen Politik und Krankenkassen verhindert, dass die Ausbildung und die Auszubildenden bezahlt werden, können wir nicht ausbilden und die Bewerber suchen sich einen anderen Job“. Dies führe in zwei bis drei Jahren zu einem bedrohlichen Personalmangel, der ohne Qualitätsverlust nicht mehr aufzufangen sei. „Wir können und dürfen keine angelernten Laien auf die Rettungswagen setzen.“
Zwar begrüße es das DRK, dass Sozialministerin Altpeter nun auf eine parlamentarische Anfrage hin die Zuständigkeit für die Übernahme der Ausbildungskosten zum Notfallsanitäter klar in Richtung Krankenkassen beantwortet habe. Dies sei jedoch nur ein erster Schritt. Entscheidend sei eine konkrete Regelung, die das Votum des Ministeriums umgehend in die Praxis überführt.
Das Rote Kreuz in Baden-Württemberg ist gemeinsam mit anderen Hilfsorganisationen (Leistungsträger) und den Krankenkassen (Kostenträger) einer der Träger des Rettungsdienstes in Baden-Württemberg. Es steht seit Jahrzehnten für einen modernen Rettungsdienst in höchster Qualität. Es führt die mit Abstand meisten Einsätze im Rettungsdienst in Baden-Württemberg durch und ist größter Ausbilder im Rettungsdienst.

RTW-Einsatz an der Grund- und Werkrealschule Pfalzgrafenweiler

Am 25.03.2014 kam es an der Grund- und Werkrealschule Pfalzgrafenweiler zu einer Verpuffung, durch die zwei Kinder im Alter von neun und zehn Jahren schwere Verbrennungen erlitten.
Alarmiert durch die Leitstelle Freudenstadt konnte die Besatzung des Rettungswagens der DRK-Landesschule bereits vier Minuten später die ersten Maßnahmen zur Versorgung der Schwerverletzten bis zum Eintreffen der Rettungsfahrzeuge aus den Rettungsdienstbereichen Freudenstadt und Calw ergreifen.
Zwei Rettungshubschrauber übernahmen anschließend den Transport zu zwei Spezialkliniken in Bayern.
Siehe auch...

DRK Landesschule kooperiert mit Gesundheitshochschule in Gera

Seit Beginn dieses Jahres besteht eine Kooperation zwischen der DRK Landesschule und der SRH Gesundheitshochschule in Gera. Studenten bekommen die Chance, ihre Unterrichtspraktika an unserer Schule abzuleisten. Im Gegenzug stehen wir im engen Kontakt mit der SRH und können im Bereich der Pädagogik, auf aktuellem wissenschaftlichen Stand unsere Ausbildungen im Bereich des Rettungsdienstes gewährleisten. Wer sich nach seiner rettungsdienstlichen Ausbildung im pädagogischen Hochschulbereich weiterqualifizieren möchte, kann durch uns vermittelt werden.

Betriebssanitäteraus- und Fortbildungen an der DRK-Landesschule

Ein Aufgabenfeld der DRK-Landesschule ist die Aus- und fortbildung von Betriebssanitätern. Die Ausbildung dauert insgesamt 3 Wochen; die Teilnehmer müssen spätestens nach 3 Jahren ein 2-tägige Fortbildung besuchen.
Dazu bietet die DRK-Landesschule bereits seit den 70-iger Jahren jährlich 4 Ausbildungen und 20 Fortbildungen unterschiedlicher Inhalte an.
So werden an unserer Schule jährlich ca. 500 Betriebssanitär aus den verschiedensten Betrieben und Firmen aus- und fortgebildet.
Die Teilnehmer meisten kommen aus dem Bundesland Baden-Württemberg, einige auch aus anderen Bundesländern oder dem benachbarten Ausland.
Den weitesten Anfahrtsweg nahmen Mitarbeiter einer Firma aus Schleswig-Holstein auf sich.

„Trachea mittig, Halsvenen flach“ – Ein Marathon der besonderen Art

Das gab es noch nie an der DRK Landesschule. Am 05. Februar 2014 absolvierten 93 angehende Rettungsassistenten ihre Prüfung zum ITLS Advanced Anwender. Ob es alle erfolgreich geschafft haben, lesen Sie hier.

DRK-Landesschule unterstützt den Regelrettungsdienst

Im Spätherbst 2013 wurde der Notarztstandort an der DRK-Landesschule aufgelöst. Dadurch bedingt kommt es für den Regelrettungsdienst zu längeren Anfahrtswegen.
Um bei einem Notfall die Zeitspanne bis zum Eintreffen qualifizierter Hilfe zu verkürzen, besetzt die DRK-Landesschule seit Dezember 2013 ihren Schulungs-Rettungswagen wochentags von 08.00 Uhr bis 17.00 Uhr. Auf dem Fahrzeug fahren hauptamtliche Dozenten, die alle über die Qualifikation zum Rettungsassistenten verfügen.
Der Rettungswagen wird von der Leitstelle Freudenstadt zu Notfällen in Pfalzgrafenweiler und in der näheren Umgebung alarmiert. Seit Dezember 2013 konnten die Mitarbeiter der DRK-Landesschule den Regelrettungsdienst bei 12 Einsätzen unterstützen.

Sachstand Notfallsanitäter

Informationsblätter zum Sachstand Notfallsanitäter

Seit dem 01.01.2014 ist das Notfallsanitätergesetz (NotSanG) und seine ergänzende Ausbildungs- und Prüfungsverordnung (NotSanAPrV) in Kraft. Das neue Gesetz löst damit, nach über 20 Jahren, das Rettungsassistentengesetz (RettAssG) ab. Nur noch in diesem Jahr können Interessenten sich zum Rettungsassistenten ausbilden lassen. Insbesondere für Rettungssanitäter könnte die Weiterqualifizierung zum Rettungsassistenten interessant sein. Mit dem NotSanG gibt es aber auch eine Reihe von Fragestellungen welche aktuell noch nicht gelöst sind. Die vorliegenden Informationsblätter klären häufig gestellte Fragen und geben einen Ausblick auf die Entwicklung in den nächsten Monaten und Jahren.

Die DRK-Landesschule Baden-Württemberg informiert die Mitarbeiter im Rettungsdienst gerne über den aktuellen Sachstand. Mehr über unsere Informationsveranstaltungen erfahren Sie in den Informationsblättern unter der Rubrik „Wie kann ich meine Mitarbeiter informieren?“

Freie Seminarplätze

Hier finden Sie freie Seminarplätze für März bis Mai 2014!

Ausbildung zum Rettungsassistenten § 8.2 - Letzte Möglichkeit!

Die letzten beiden Ausbildungsgänge für Rettungsassistenten nach § 8.2 RettAssG starten im April und Oktober diesen Jahres. Mit dem Außerkrafttreten des Rettungsassistentengesetzes am 31.12.2014 wird nach 25 Jahren dieses Kapitel in der Fachausbildung im Rettungsdienst geschlossen.
Für Rettungssanitäter, die auf diesem Wege noch ihre Anerkennung zum Rettungsassistenten erlangen möchten, bietet die DRK-Landesschule Ausbildungsplätze in ausreichender Anzahl an. 

Feldkochausbildung Ausland 2014

In Kooperation mit dem DRK-Bundesverband findet vom 23.05.-01.06.2014 eine Feldkochausbildung Ausland an der DRK-Landesschule statt.
Im Rahmen der Einsätze der ERUs (Emergency Response Units) des Deutschen Roten Kreuzes kommt zur Versorgung der Einsatzkräfte und Betroffenen ein speziell für Auslandseinsätze entwickeltes Küchenmodul zum Einsatz.
Dieses Küchenmodul kann von 50 bis zu 150 Personen versorgen. Inhalte dieser Ausbildung sind sowohl der technische Umgang mit diesem Küchenmodul als auch die Herstellung von Verpflegung in Theorie und Praxis.
Berücksichtigt werden hierbei insbesondere der ernährungsphysiologische und hygienische Anspruch als auch die Ernährungsgewohnheiten und –psychologie der zu Verpflegenden.
Nach abgeschlossener Ausbildung ist der Teilnehmer in der Lage, den Küchenbetrieb bei Auslandseinsätzen erfolgreich zu managen.

Umweltmanagement an der DRK-Landesschule

EMAS ist das weltweit anspruchsvollste System für nachhaltiges Umweltmanagement. Organisationen werden mit dem, seit 2001 etablierten, EMAS Logo ausgezeichnet, wenn sie die strengen Anforderungen dieser europäischen Verordnung erfüllen.
Die Mitarbeiter der DRK Landesschule sind auf dem Weg sich diesen Anforderungen zu stellen. Wir wollen, unter aktiver Einbeziehung aller Mitarbeiter in den Umweltschutz, die Umweltrechtvorschriften nicht nur einhalten sondern übertreffen. Unsere Umweltleistung sollen regelmäßig bewertet und eine stetige zu Verbesserung erzielt werden. Dies soll in einer geprüften Umweltberichterstattung nach außen kommuniziert und allen interessierten Parteien zugänglich sein.
Die Zertifizierung ist bereits zum Dezember 2014 geplant. Das Umweltteam der DRK Landesschule arbeitet engagiert und wir freuen uns dem Umweltgutachter ein funktionierendes Umweltmanagement zu präsentieren.

Ehrungen 2013

Im Rahmen unserer Weihnachtsfeier am 19.12.2013 konnte Geschäftsführer Alfred Schulz sechs Mitarbeiterinnen für langjährige Betriebszugehörigkeit ehren:
Frau Tjasa Behring 5 Jahre
Frau Heike Heinrich 5 Jahre
Frau Bianca Lange 5 Jahre
Frau Carmen Olveira 10 Jahre
Frau Gabriele Haist 20 Jahre
Frau Ilona Stäbler 25 Jahre

NotSan-AprV wurde im Bundesgesetzblatt verkündet

Am 19.12.2013 wurde die endgültige Fassung der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Notfallsanitäter im Bundesgesetzblatt veröffentlicht.
(Fundstelle BGBL Nr. 74/2013 vom 19.12.2013)

Act Fast

Ein Verschluss der Luftröhre erfordert sofortiges beherztes Eingreifen. Um dieses zu trainieren werden an der DRK-Landesschule neue Simulatoren eingesetzt, die für das Training in der Ersten Hilfe bestens geeignet sind.
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Ausbildungs- und Prüfungsverordnung (NotSanAPrV) verabschiedet

Der Deutsche Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 29.11.2013 die Ausbildungs- und Prüfungsverordnung (APrV) für Notfallsanitäter verabschiedet. Damit wurde das Notfallsanitätergesetz komplettiert und wird am 01. Januar 2014 in Kraft treten.
Die von den beteiligten Ministerien vorgetragenen Änderungen wurden angenommen, insgesamt wurde die bisherige Vorlage akzeptiert.Mit dieser Ausbildungs- und Prüfungsverordnung wird die DRK-Landesschule Baden-Württemberg nun die inhaltliche Planung der Ausbildung zum Notfallsanitäter fertigstellen können. Erste Ergebnisse werden wir noch vor Weihnachten mitteilen können.
Zur Ausbildungs- und Prüfungsverordnung

76 Rettungsassistenten auf dem Weg ins Berufsleben

Insgesamt 76 Schüler konnten im Oktober nach bestandener Prüfung ihre schulische Ausbildung zum Rettungsassistenten beenden. Nach der theoretischen und praktischen Ausbildung an der Landesschule folgt nun on den meisten Fällen ein einjähriges Anerkennungsjahr auf einer der vielen Rettungswachen innerhalb Baden-Württembergs. Am Ende der zweijährigen Ausbildung werden die jungen Kolleginnen und Kollegen als Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten im Krankentransport und der Notfallrettung tätig.
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Seminarprogramm 2014

Unsere Seminartermine 2014 sind da!
Ab sofort stehen unsere Angebote für 2014 online zur Verfügung. Der Kalender 2014 steht im Downloadbereich zur Verfügung.
Wir freuen uns, Sie auch im nächsten Jahr an unserer DRK-Landesschule begrüßen zu können.

Neues von der Baustelle - Wir feiern Richtfest!

Am 27. September konnte bisher nach nur 3-monatiger Bauzeit das Richtfest des Mensaneubaus gefeiert werden.
Im Beisein von Bürgermeister Bischoff begrüßte Geschäftsführer Alfred Schulz Vertreter der Handwerksfirmen, Vertreter des Präsidiums und Mitarbeiter der DRK-Landesschule. weiterlesen
02.10.2013

Wir sagen Danke!

Verabschiedung und Neubeginn

Ein „fliegender Wechsel“ in den Ausbildungsjahrgängen der Rettungsassistenten nach § 8.2 RettAssG sorgte im April für rege Betriebsamkeit an der DRK-Landesschule.
Bis zum 19. April 2013 stellten sich drei Klassen den Herausforderungen der staatlichen Prüfung. Neben dem schriftlichen und praktischen Teil stand die mündliche Prüfung am Ende des Marathons, die Spannung war drei Tage lang nicht nur bei den Prüflingen zu spüren.
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Boys' Day an der DRK-Landesschule

Am 25.04.2013 startete das Bundesministerium für Familie, Soziales und Senioren den bundesweiten Boys‘ Day – Jungen-Zukunftstag.
Wir haben an dieser Aktion teilgenommen und mit Andi und Robin, beide 11 Jahre alt, zwei engagierte „Bäcker“ gewonnen. Beide hatten sich dafür entschieden, unter fachkundiger Anleitung Kleingebäcke für den Nachmittagskaffee herzustellen.
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Lernfeld Rettungsdienst – Wege zum handlungsorientierten Unterricht

Rico Kuhnke, Schulleiter der DRK-Landesschule, und Kersten Enke, Leiter der Johanniter-Akademie Hannover, veröffentlichen ein erziehungswissenschaftlich fundiertes Standardwerk für die Ausbildung im Rettungsdienst. Mit der Empfehlungen des Länderausschuss Rettungswesen für die Ausbildung von Rettungssanitätern vom 17. September 2008 und der aktuellen Verabschiedung des Notfallsanitätergesetzes (NotSanG) am 22. März 2013 steht die Rettungsdienstausbildung vor großen Veränderungen. Vor dem Hintergrund der wachsenden Herausforderungen muss die Handlungskompetenz der Schülerinnen und Schüler stärker gefördert werden. „Nicht alles Wissen aber deutlich mehr können“ so beschriebt Rico Kuhnke den Weg von der Inputorientierung hin zur Output-Orientierung. Das Lehrbuch fast die aktuellen Entwicklungen in der Berufspädagogik zusammen und gibt praktische Hinweise zur Gestaltung und Strukturierung von Unterricht und Ausbildung.
05.04.2013

Karlsruhe malt

Am vergangenen Wochenende feierte ein neues Fortbildungsthema seine Premiere! Unter der Themenüberschrift „Cartoon trifft Flipchart“ erhielten die Ausbilder im KV Karlsruhe und im KV Aalen eine von der Landeschule – in Zusammenarbeit mit einigen Lehrbeauftragten - neu konzipierte Fortbildung, in der es um den Einsatz von selbstgestalteten Flipcharts ging.
Den Ausbildern soll damit die Angst vor dem Zeichnen genommen werden z.B. durch das Erlernen von einfachen Techniken (wie z.B. dem „Kartoffelkopp“). Durch den Erwerb von Hintergrundwissen (Layout und Schriften) sollen sie dazu motiviert werden, diese neuen Fertigkeiten zur Belebung in den eigenen Lehrgängen einzusetzen.
Die Teilnehmer – wie hier im Bild in Karlsruhe – haben einige tolle Ideen für ihren Unterricht gleich in die Tat umgesetzt und sich fleißig Notizen für weitere Anregungen geholt!
28.03.2013

Notfallsanitätergesetz beschlossen

Der Bundesrat hat am 22. März 2013 beschlossen, dem vom Deutschen Bundestag am 28. Februar 2013 verabschiedeten Gesetz über den Beruf der Notfallsanitäterin und des Notfallsanitäters zuzustimmen.
Das Gesetz wird am 01. Januar 2014 in Kraft treten, das Rettungsassistentengesetz vom 10. Juli 1989 tritt am 31. Dezember 2014 außer Kraft.
Die DRK-Landesschule wird unmittelbar nach Bekanntgabe der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung eine Informationsveranstaltung anbieten. Ein erster Ausbildungsbeginn ist für den Herbst 2014 geplant.
25.03.2013

Notfallsymposium Hannover

Sachverstand der DRK-Landesschule auch im Norden gefragt
Die Medizinische Hochschule Hannover gemeinsam mit der Johanniter-Akademie zum 15. Notfallsymposium nach Hannover ein. Für ein spezielles Forum zum Notfallsanitätergesetz waren Fachleute aus ganz Deutschland angereist, um in Fachvorträgen über den Sachstand des Gesetzes zu informieren. In der abschließenden Podiumsdiskussion wurde das Für und Wieder kritisch diskutiert und offene Fragen gemeinsam erörtert. Neben Vertretern des Kultusministeriums Niedersachsen, der Gewerkschaft ver.di, Deutschen Berufsverbandes Rettungsdienst, dem Ärztlichem Leiter der Stadt Hannover und den Arbeitgebervertretern der JUH, stand auch der Schulleiter der DRK-Landesschule Baden-Württemberg, Rico Kuhnke, als Fachmann für Bildungsfragen zur Verfügung.

Traumamanagement – fester Bestandteil in der Ausbildung junger Rettungsassistenten

Im Rahmen ihrer Ausbildung zum Rettungsassistenten erhalten die Schülerinnen und Schüler der DRK-Landesschule Baden-Württemberg ein intensives Training in der standardisierten Versorgung von Traumapatienten. Die Landesschule nutzt hier das international anerkannte Kurskonzept von ITLS. Begleitet durch Dozenten der Landesschule, welche ITLS Instruktoren sind, sowie von externen ITLS Instruktoren konnten alle Teilnehmer die praktische Prüfung erfolgreich beenden. Für die praxisnahe Umsetzung der Fallbeispiele ist eine Notfalldarstellung-Gruppe verantwortlich.
15.03.2013

Deutsches Institut für Katastrophenmedizin zu Besuch in Pfalzgrafenweiler

Am 11.03.2013 war das Deutsche Institut für Katastrophenmedizin zum Erfahrungsaustausch bei der Einbeziehung moderner Lehr- und Lernmethoden zu Gast an der DRK-Landesschule. Stefan Gromer und Matthias Rekowski präsentierten dem Lehrerkollegium Ergebnisse aus Projekten zu diesem Thema. Gemeinsam hatten die Teilnehmer die Gelegenheit kritisch miteinander den Einsatz und die Grenzen von modernen Medien in der Aus-, Fort- und Weiterbildung zu diskutieren. Auch die DRK-Landesschule sieht für die Zukunft verstärkt den Bedarf Lernen zeitlich und örtlich zu flexibilisieren. Gut strukturierte Lernplattformen sind dabei Basis für erfolgreiches Onlinelernen. In jedem Fall kann Onlinelernen Präsenzlernen nicht ersetzen sondern nur ergänzen.
12.03.2013

Berliner Gespräche zum Rettungsdienst

Das DRK-Generalsekretariat hat Fachleute aus den DRK Landesverbänden zum Dialog zwischen Wissenschaft und Politik nach Berlin eingeladen. Als Einstieg beschäftigte sich Herr Prof. Dr. Arnulf von Scheliha in seinem Impulsvortrag mit dem Thema „Die Kommerzialisierung von Hilfe und Menschlichkeit – Konkurrenz als Lebensethik?“.

Im Anschluss an die Einführungsveranstaltung wurden die Teilnehmer in der Arbeitstagung Rettungsdienst, über aktuelle Entwicklungen in der Politik informiert. Neben Best Practice Modellen und der EU Vergaberechtsreform war auch das Notfallsanitätergesetz Bestandteil der Tagung. Rico Kuhnke, Schulleiter der DRK-Landesschule präsentierte in diesem Zusammenhang die Ergebnisse einer Projektgruppe zum NotSanG.

Infoveranstaltung zur Ausbildung Rettungsassistent/in

Am 21.02.2013 hat die DRK-Landesschule Baden-Württemberg die Interessenten für die Ausbildung zur Rettungsassistentin/ zum Rettungsassistenten § 8.2 zu einer Infoveranstaltung eingeladen. Neben einer Vielzahl an aktuellen Informationen hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, Fragen rund um die Ausbildung zu stellen. Bei Fingerfood und interessanten Gesprächen konnten sich die Teilnehmer und die künftigen Lehrgangsleiter „beschnuppern“.
Interessenten für einen Ausbildungsbeginn am 22. April 2013 sollten sich beeilen – ein paar Plätze in Pfalzgrafenweiler und in der Bildungseinrichtung in Stuttgart sind noch frei. Für die Herbstlehrgänge ist die verpflichtende Infoveranstaltung für den 31. Juli 2013 terminiert.

Mercedes-Benz Axor 1843 für die Übungshalle

Der LKW von Mercedes-Benz vervollständigt den Fuhrpark in der Übungshalle der DRK-Landesschule Baden-Württemberg. Besonders das Retten aus einem LKW stellt im Einsatz hohe Anforderungen an das Rettungsdienstpersonal. Nur wenn dies in der Aus- und Fortbildung regelmäßig geübt werden kann, ist eine schnelle und schonende Rettung möglich. Zusätzlich zu den bereits zur Verfügung stehenden PKW´s und einem Lieferwagen können die Teilnehmer in Zukunft auch die Rettung von verunfallten Personen aus dem LKW in praxisnaher Umgebung üben. Die Firma Mercedes-Benz hat hierzu eine sogenannte Nullserie für Übungszwecke gespendet.

Tagung der AG Digitalfunk

Am 19.02.2013 trafen sich die Mitglieder der organisations-übergreifenden „AG Digitalfunk“ zu einer Sitzung im DRK-Kreisverband Rems-Murr. Waiblingen wurde deshalb als Tagungsort gewählt, da die Integrierte Leitstelle im dortigen Rettungsdienstbereich seit Oktober 2011 an dem Pilotprojekt zur Einführung des Digitalfunks beteiligt ist.

Die Aufgabe der „AG Digitalfunk“ besteht in der Erstellung von Schulungsunterlagen für den Bereich des Sprechfunks, wobei die zukünftige neue Digitalfunktechnik hierbei einen besonderen Anteil haben wird. In diesem Zusammenhang war der Situations- und Erfahrungsbericht zum Stand des Pilotprojektes, der vom Leiter der Leitstelle, Herrn Baller und seinem Stellvertreter, Herrn Leidner den AG-Mitgliedern gegeben wurde, eine wesentliche Hilfestellung. Eine Besichtigung der Leitstelle mit Klärung weiterer Frage rundete diesen Tagesordnungspunkt der AG-Sitzung ab.Die AG Digitalfunk unter der Leitung von Herrn Wolfgang Schmidt, Dozent der DRK-Landesschule Pfalzgrafenweiler, setzt sich zusammen aus Vertretern aller am Rettungsdienst beteiligten Hilfsorganisationen (nicht-polizeiliche Gefahrenabwehr).

Überarbeitete Ausbildung von Rettungshelfern und Rettungssanitätern

Anfang Februar 2013 hat die DRK-Landeschule Ihre Referenten zu einer Einführung in die neue Lehr- und Lernkonzeption der Rettungshelfer- und Rettungssanitäter Ausbildung nach Pfalzgrafenweiler eingeladen. Nach einjähriger Pilotzeit werden die künftigen Lehrgänge im DRK nun flächendeckend handlungsorientiert durchgeführt. Unter dem Motto „Mehr können für die Praxis“ wurden mutig alter Zöpfe abgeschnitten und die Ausbildung zum Rettungshelfer und Rettungssanitäter entrümpelt. Die Teilnehmer erhalten nach dem neuen Unterrichtskonzept deutlich mehr Zeit für das praktische Üben und die Bearbeitung von Beispielen in Fallsimulation. Die DRK-Landesschule setzt hierbei konsequent die Empfehlung des Länderausschuss Rettungswesen aus 2008 um.
08.02.2013

DRK-Landesschule beim 9. Stuttgarter Intensivkongress

Wieder einmal war die DRK-Landesschule mit Fachreferenten (Dr. Wolfgang Blickle, Herr Armin Hess, Herr Rico Kuhnke) auf dem Stuttgarter Intensivkongress vertreten. Mit Themen zu neuen Behandlungsmöglichkeiten und zu Perspektiven im Berufsbild Rettungsassistent konnte sich die DRK-Landesschule als kompetenter Bildungsträger präsentieren.
Der Stuttgarter Intensivkongress entwickelt sich in den letzten Jahren zunehmend zu einem angesagten Fachkongress für Notfallmedizin im süddeutschen Raum.
08.02.2013

Das DRK bereitet sich auf das Notfallsanitäter Gesetz vor

Am 23. und 24. Januar 2013 trafen sich DRK-Schulleiter aus dem ganzen Bundesgebiet zu einer Arbeitstagung als Vorbereitung auf das Notfallsanitäter Gesetz (NotSanG). Unter der Leitung des Schulleiters der DRK-Landesschule Baden-Württemberg, Herrn Rico Kuhnke, beschäftigte sich die Arbeitsgruppe mit der Struktur der 3-jährigen Ausbildung. Das DRK Generalsekretariat hat als Initiator des Treffens Fachleute eingeladen, welche in der Vorbereitung auf das Gesetz Vorschläge zur Strukturierung der Ausbildung zum NotSanG erarbeiten sollen.
08.02.2013

Stressfreie Anreise

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07.02.2013

Stellungnahmen zum Notfallsanitätergesetz

Aktuelle Stellungnahmen zum Notfallsanitätergesetz zur Anhörung am 30.01.2013 finden Sie hier.
28.01.2013

150 Jahre Rotes Kreuz

Am 13. Januar 2013 trafen sich 1.800 DRK-Mitglieder, Ehrenamtliche und Mitarbeiter am Brandenburger Tor in Berlin und bildeten ein riesiges rotes Kreuz zum Auftakt des 150-jährigen Jubiläums (Zeitraffer).
24.01.2013

3 Kochgenerationen am Herd

Helmut Glutting, von 1971 bis 1996 Koch an der DRK-Landesschule, kehrte an seine alte Wirkungsstätte zurück. Gemeinsam mit Küchenleiter Achim Hänchen und Koch Paul Stahl bereitete er am 23. 01.2013 das Mittagessen zu. Damit erfüllte sich sein langehegter Wunsch, endlich mal wieder "wie in alten Zeiten" in einer Großküche seiner Lieblingsbeschäftigung nachzugehen.
24.01.2013

Schulleitertreffen in Mannheim

Am 16.01.2013 trafen sich die Schulleiter der Rettungsdienstschulen Baden-Württemberg zusammen mit den zuständigen Mitarbeitern des Regierungspräsidiums Karlsruhe. Turnusgemäß war bei diesem Termin die ASB Schule in Mannheim Gastgeber. Außer der Besprechung des Staatsexamens im April nutzten die Teilnehmer die Gelegenheit zum Austausch über das bevorstehende Notfallsanitätergesetz (NotSanG). Die zuständige Behörde wird  gemeinsam mit den vier staatlich anerkannten Rettungsdienstschulen die Umsetzung in Baden-Württemberg sichern. Bei einem weiteren Treffen sollen die bevorstehenden Aufgaben erörtert werden.
21.01.2013

Qualifizierung von Leitstellendisponenten für die Tätigkeit in Integrierten Leitstellen

In einem ersten Pilotlehrgang in Kooperation mit der Landesfeuerwehrschule Baden-Württemberg startete am 07.01.2013 mit vier Teilnehmern die erste Qualifizierungsmaßnahme für Leitstellendisponenten in Integrierten Leitstellen.
Ziel der Weiterbildung ist es, für Mitarbeiter von Feuerwehr und Rettungsdienst ein den heutigen Anforderungen entsprechendes gleichwertiges Qualifikationsniveau für die organisationsübergreifende Disponententätigkeit in Integrierten Leitstellen sicherzustellen.
17.02.2013

Landesarzt Prof. Dr. Kramer präsentiert die Leitlinien für Rettungsassistenten

Mit den Leitlinien für Rettungsassistenten des DRK-Landesverbands Baden-Württemberg bis zum Eintreffen des Arztes gibt der Landesarzt den Mitarbeitern im Rettungsdienst ein Werkzeug an die Hand, mit welchem Rettungsassistenten künftig mehr Handlungssicherheit im Einsatz erhalten. In seiner Rede bedankte sich der Landesarzt bei allen, die an der Ausarbeitung der Leitlinien beteiligt waren. Insbesondere bei deren ärztlichem Leiter Herrn Dr. Wolfgang Blickle sowie dem Schulleiter Herr Rico Kuhnke und dessen Stellvertreter Herr Armin Hess.  

Die DRK-Landesschule wird ab März 2013 Multiplikatoren schulen. Eine Ausschreibung erfolgt in den nächsten Wochen. Die Multiplikatoren können dann Schritt für Schritt die Rettungsassistenten in Baden-Württemberg in die Leitlinien einweisen.
15.01.2013
Zum Download

Ehrungen für langjährige Mitarbeiter

Im Rahmen unseres Mitarbeiter-Weihnachtsmarktes, zum Abschluss der internen Fortbildungswoche, freute sich Geschäftsführer Herr Alfred Schulz und das gesamte Team der DRK-Landesschule, für langjährige Betriebszugehörigkeit Frau Angelika Marziano für 30 Jahre, Frau Ana Böttiger für 25 Jahre und Frau Simone M. Ronathee für 5 Jahre zu ehren.

Lehrbeauftragte gestalten Fortbildungen

Eine Zeichnung auf ein Flipchart bringen...kein Problem, oder? Wie schwierig ist es doch, ein Männchen aufs Papier zu bringen...weiterlesen

9. PSNV-Forum 2012 mit Rekordbeteiligung

Zum ersten Mal in der neunjährigen Geschichte des PSNV-Forums an der DRK-Landesschule waren alle Workshops mit der Maximalteilnehmerzahl ausgebucht... weiterlesen

Erfolgreicher Abschluss

Wieder einmal kann die DRK-Landesschule auf einen erfolgreichen Abschluss der Ausbildung zum Rettungsassistenten zurückblicken.
Mitte Oktober konnten 61 Auszubildende...weiterlesen

Seminarprogramm 2013

Unsere Seminartermine 2013 sind da!
Ab sofort stehen unsere Angebote für 2013 online zur Verfügung. Das komplette Seminarprogramm als Download.
Wir freuen uns, Sie auch im nächsten Jahr an unserer DRK-Landesschule begrüßen zu können.

Neue Bildungseinrichtung in Stuttgart

Die neue Bildungseirichtung zur Ausbildung von Rettungsassistenten hat in Stuttgart den Betrieb aufgenommen.
Zum Lehrgangsstart begrüßte das Ausbildungsteam des Landesverbandes 16 angehende Rettungsassistenten.

Schulleiter der neuen Bildungseirichtung Armin Hess, Schulleiter der Landesschule Rico Kuhnke mit Silke Heimrich (Assistenz), Dr. Wolfgang Blickle (Ärztlicher Leiter) und Alfred Schulz (Geschäftsführer) (v.l.n.r.)
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Start in die Ausbildung zum Rettungsassistenten Herbst 2012

Am 22. Oktober 2012 begrüßen wir vier Ausbildungsgänge zum Rettungsassistenten. Es starten eine Klasse nach RettAss § 4 und gleich drei Klassen nach RettAss § 8.2.

Dies ist ein Novum in der Geschichte der DRK-Landesschule.
Zur logistischen Bewältigung dieser großen Aufgabe war es notwendig, einen zweiten Ausbildungsstandort zu finden. Gemeinsam mit dem DRK-Landesverand konnte rechtzeitig zum Start die "Bildungseinrichtung Stuttgart" in den Raumen der Geschäftsstelle fertiggestellt werden.

Fortbildungsreihe für ehrenamtliche Macher

Grenzverletzungen

Ich weiß nicht, was schwerer ist:
"Nein!" zu sagen oder ein "Nein!"
zu akzeptieren?

07. November 2012, 18.00 Uhr
in der DRK-Landesgeschäftsstelle Stuttgart
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DRK-Schulen zu Besuch

Zu einem Erfahrungsaustausch lud Geschäftsführer Alfred Schulz am 01.08. und 02.08.2012 das DRK-Bildungszentrum Teterow gGmbH, das Bildungswerk Thüringen gGmbH und die DRK-Landesschule Münster an die DRK-Landesschule in Pfalzgrafenweiler ein. Die Gäste tauschten sich aus zu Belangen aus dem Beherbungsbetrieb und der Gästebewirtung. Alle Teilnehmer konnten viele interessante Anregungen und Ideen für die weitere Arbeit mitnehmen.
Zu Gast waren Jan-Hendrik Hartlöhner (Teterow), Madlen Möller, Rita Schwerdt und Doris Keppler (Thüringen) sowie Joachim Pohl und Svenja Kerkhoff (Münster).

Armenische Delegation

Zur Vorbereitung ihrer Teilnahme an FACE traf gestern eine 9-köpfige Delegation des Armenischen Rotes Kreuzes an der DRK-Landesschule ein.
Die Gruppe wird von hier aus gut trainiert am 04. Juli zum Wettbewerb nach Dublin weiterreisen.

DRK-Landesschule in Facebook

Die DRK-Landesschule ist am 27. Juni 2012
in Facebook gestartet!

Michael Schwab verabschiedet

In diesen Tagen verabschiedete sich die DRK-Landesschule von Michael Schwab, der nach über 30 Jahren hauptamtlicher Tätigekit für das Deutsche Rote Kreuz seinen wohlverdienten Ruhestand genießen darf.
Geschäftsführer Alfred Schulz begrüßte neben Michael Schwab und seiner Frau Renate Kollegen und Freunde, die sich zu diesem Anlass eingefunden hatten.
In einer launigen Laudatio nahm Schulleiter Rico Kuhnke Bezug auf die Stationen des langen und intensiven „Rot-Kreuz-Lebens“ des scheidenden Kollegen.
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Erfolgreicher Abschluss der Ausbildung zum Rettungsassistenten

Erstmalig nach Einführung der Berufsausbildung zum Rettungsassistenten konnten gleich drei Klassen im April 2012 einen erfolgreichen Abschluss feiern.
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Videofallarbeit in der Erwachsenenbildung – Studie der Universität Tübingen in Zusammenarbeit mit der DRK-Landesschule

Fünfzehn Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Lehrganges "Erwachsenengerechte Unterrichtsgestaltung" waren an zwei Wochenenden im März 2012 auch als Probanden für die Universität Tübingen tätig.
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Neue Bonuskarte

Neue Bonuskarte für Freizeitaktivitäten

Seit Mitte März ist sie da – die neue Bonuskarte der DRK Landesschule. Zeigen unsere Teilnehmer sie beim Eintritt vor, gelten verschiedene Vergünstigungen für viele Freizeitaktivitäten in und um Pfalzgrafenweiler.
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"Muss ich den wieder abgeben?"

iPads für Teilnehmer an EH-Ausbilder-Lehrgängen an der Landesschule.

Seit Jahresbeginn stehen 15 iPads zur Seminargestaltung zur Verfügung. Erstmals kamen die Geräte bei dem EH-Ausbilder-Lehrgang EH 12-01 im Januar zum Einsatz.
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Zertifizierung

Wir, die DRK-Landesschule Baden-Württemberg, sind seit Dezember 2011 nach DIN EN ISO 9001:2008 und AZWV zertifiziert! 

Ehrungen langjähriger Mitarbeiter 2011

Im Rahmen des Neujahrsempfangs bedankte sich Geschäftsführer Alfred Schulz für die langjährige Mitarbeit und Verbundenheit zur DRK-Landesschule bei
H.-Jörg Umbach für 30 Jahre
Peter Hasselwander und Ute Rother für 25 Jahre
Dieter Dannwolf für 20 Jahre
Hilde Bohnet für 15 Jahre
Swantje Götz, Silke Heimrich, Anja Macht und Sabine Rebholz für 5 Jahre

Regierungspräsident Johannes Schmalzl zu Besuch

Am 24.11.2011 besuchte Regierungspräsident Johannes Schmalzl die DRK-Landesschule Baden-Württemberg.
Geschäftsführer Alfred Schulz konnte neben Herrn Schmalzl auch Bürgermeister Dieter Bischoff begrüßen. Nach einem kurzen Exkurs zur Geschichte der DRK-Landesschule konnten sich die Gäste bei einem Rundgang von den Leistungen und Möglichkeiten einer der größten Bildungseinrichtungen des DRK überzeugen. Im Anschluss traf man sich zu einem Austausch aktueller Fragen und Erfahrungen.
Mit einem gemeinsamen Mittagessen schloss das Besuchsprogramm.

Frischgebackene Helfer

68 Auszubildende zum Rettungsassistenten verlassen mit erfolgreichem Staatsexamen die DRK-Landesschule Baden-Württemberg.

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1. Pfalzgrafenweiler Science Slam an der DRK-Landesschule

Am 26. Juli 2011 fand der 1. Pfalzgrafenweiler Science Slam in Medizin an der DRK-Landesschule statt.
Heike Heinrich, Dozentin an der DRK-Landesschule, hatte die Idee und lud zu einem Wettbewerb der besonderen Art ein.
Ein Science Slam ist ein wissenschaftlicher Vortragswettbewerb, bei dem Forschungsthemen innerhalb einer vorgegebenen Zeit präsentiert werden. Nicht die inhaltliche Richtigkeit des Vortrags steht im Vordergrund, sondern die informative und unterhaltsame Darstellung eines Themas.
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Feldkochteam der DRK-Landesschule mit dem 3. Platz wieder erfolgreich

Im Rahmen des "Märchenfestes", welches zeitgleich als Highlight vom "Blühenden Barock" angeboten wurde, fand der diesjährige Feldkochwettbewerb in Ludwigsburg statt.
Insgesamt 10 Gruppen, darunter 3 Gastgruppen vom Armenischen Roten Kreuz, dem Badischen Roten Kreuz und der Polizei Ludwigsburg, traten zum Wettbewerb um das beste „märchenhafte Gericht“ des Jahres 2011 an.
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Fortbildungsseminar für Erste-Hilfe-Ausbilder/Instruktoren in Kiew (Ukraine)

Auf Grundlage der Vereinbarungen zwischen dem DRK-Bundesverband DRK), dem Ukrainischen Roten Kreuz URK), dem Armenischen Roten Kreuz (ARCS) und dem DRK-Landesverband Baden-Württemberg (DRK-BW) unterstützt das DRK das URK bei der Qualifikation von Erste-Hilfe-Ausbildern im Rahmen der UEFA-Fußball-Europameisterschaft.
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Dozenten der DRK-Landesschule im Einsatz in Bulgarien

Vom 27.02.2011 bis 02.03.2011 waren die Dozenten Herr Armin Hess und Herr Wolfgang Schmidt Gäste des Bulgarischen Roten Kreuzes.
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1. Simulationstraining an der DRK-Landesschule

Mit dem SimMan verfügt die DRK-Landesschule über einen tragbaren Patientensimulator für das Teamtraining von Mitarbeitern im Rettungsdienst.
Am 23.02.2011 stellte sich die erste Trainingsgruppe des DRK-KV Tübingen e.V. dieser neuen Herausforderung.
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125 Jahre DRK-Kreisverband Tübingen e.V.

Der DRK-Kreisverband Tübingen e.V. feiert in diesem Jahr sein 125-jahriges Jubiläum. Hierzu werden vom 02.05.-06.06.2011 interessante Veranstaltungen im Studium Generale der Universität Tübingen angeboten:

  • Praktizierte Humanität im Krieg und bei Katastrophen - Rotes Kreuz zwischen Anspruch und Wirklichkeit.
  • Weiterlesen

Hochkarätiger Besuch an der Landesschule

Am 14. Februar 2011 konnte die DRK-Landesschule zum wiederholten Male eine hochkarätig besetzte Delegation aus Bulgarien willkommen heißen. Neben dem Gesundheits- und Vizefinanzminister waren der Präsident der Ärztevereinigung Bulgariens und sein Stellvertreter zu Gast.
Begleitet wurde die Delegation von der stellvertretenden Generalsekretätin des Bulgarischen Roten Kreuzes Frau Dr. Todorovska. Die Besucher interessierten sich vor allem für die Strukturen im deutschen Gesundheitswesen und die Organisation und Finanzierung des Rettungsdienstes. Die so gewonnenen Informationen sollen helfen, die rettungsdienstliche Versorgung der Bevölkerung in Bulgarien weiter zu optimieren.
Die DRK-Landesschule unterstützt diese Ziele sowohl materiell als auch personell durch die Schulung von Ausbildern vor Ort in Bulgarien.

 

Neuer Schulleiter

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde begrüßte Geschäftsführer Alfred Schulz zum Jahresbeginn Rico Kuhnke als neuen Schulleiter der DRK-Landesschule Baden-Württemberg.

Ehrungen langjähriger Mitarbeiter

Im Rahmen der Weinachtsfeier bedankte sich Geschäftsführer Alfred Schulz für die langjährige Mitarbeit und Verbundenheit zur DRK-Landesschule bei
Agnes Baldy für 50 Jahre
Wilfried Rother für 25 Jahre
Renate Scherr für 20 Jahre
Claudia Maier für 10 Jahre
Carmen Greiner, Bruno Gross, Lothar Hermann und Armin Hess für 5 Jahre

Examensfeier an der DRK-Landesschule

Nachdem dieses Jahr insgesamt vier Ausbildungsklassen zum Rettungsassistenten ihr Examen, unter der Leitung des Regierungspräsidiums Karlsruhe, an der DRK-Landesschule  in Pfalzgrafenweiler abgelegt haben, erhielten diese eine Einladung zu einer feierlichen Examensfeier am 10.12.2010. Beim Sektempfang wurde das Wiedersehen mit ehemaligen Mitschülern genossen und es gab die Möglichkeit ins Gespräch mit Dozenten und mehren Vertretern aus dem Bereich  Rettungsdienstausbildung verschiedener Kreisverbände zu kommen.

Herr Schulz, Geschäftsführer der DRK-Landesschule eröffnete den offiziellen Teil und führte gedanklich nochmals zurück an die Ausbildungszeit hier an der Schule, dankte allen Klassenlehrern, den Dozenten und den Kreisverbänden, die mit zu dieser erfolgreichen Zeit und Ausbildung beigetragen haben. Speziell auf die fachliche Ausbildungsseite mit Erinnerungen an frühere „Ausbildungsmethoden“ ging Herr Hess in seiner Rede ein.

Anschließend wurden die einzelnen Klassen von ihren jeweiligen Klassenlehrern nach vorne gebeten, wo sie ein kleines Präsent der Schule erhielten.

Gemeinsame Erinnerungen und neue Erfahrungen „draußen im Einsatz“ wurden beim Genuss des Buffets ausgetauscht.

1. Platz für unsere Auszubildende

Jennifer Buhmann ist Kammersiegerin!

Unsere Auszubildende Jennifer Buhmann (erste Reihe Mitte) hat in der Ausbildungsrichtung Hotelfachfrau den ersten Platz im Kammerbereich der Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald belegt.

Wir freuen uns sehr über dieses hervorragende Ergebnis und gratulieren ihr ganz herzlich.

Eine Feldkochfortbildung aus der Sicht eines Auszubildenden

Im September 2010 nahmen erstmals vier Auszubildende der DRK-Landesschule an einer Fortbildung für Feldköche teil.
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Feldkochteam der Landesschule siegreich

3. Platz für die Feldküche der DRK-Landesschule beim Feldkochwettbewerb 2010

Zum 2. Mal nahm unser Feldkochteam an einem Feldkochwettbewerb teil.

Jugendtag der Hilfsorganisationen an der DRK-Landesschule

Die DRK-Landesschule Baden-Württemberg wird 55 - und wir feierten dies mit einem Jugendtag der Hilfsorganisationen aus dem Landkreis Freudenstadt am Samstag, 19.06.2010.

Hochzeit des Geschäftsführers der DRK-Landesschule

Herr Ballnus ändert seinen Familiennamen in Schulz.

Mit seiner Hochzeit am 15. Mai 2010 heißt Herr Alfred Ballnus nun Herr Alfred Schulz. Das ganze DRK-Landesschulteam gratuliert ganz herzlich und wünscht der kleinen Familie alles Gute!

Zentrale Fortbildung im Rettungsdienst an der DRK-Landesschule Baden-Württemberg

Innerhalb von vier Tagen bieten wir Ihnen 30 Stunden Fortbildung mit interessanten Themen, kompetenten Dozenten und idealen Trainingsmöglichkeiten.

 
 

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Frau Jennifer Buhmann
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